[Dieser Thread ist überwiegend für Mone und Mera gedacht, um ein paar Nachwirkungen des Silent Village auszuspielen. Aufgrund des Settings können talontische Soldaten natürlich gerne mitschreiben, ebenso jeder, dem ein Grund einfällt, die Tigerskaserne zu besuchen, sei er nun Ritter, Entdecker, Schreibstübler usw.]
Es ist Abend in der Kaserne der Tigers in New Hope.
Hallo,
in einem anderen Forum bin ich auf ein so tolles neues Cahrakterkonzept gestoßen, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte ;)
ich hoffe, ihr findet es so unterhaltsam wie ich
Hi wollte ma schnel mein charkoncept vorstellen:name: Necron Deathstorm
also story mach ich ma knapp weil eswird ja imma gesagt das da eh keine orga draufkuckt udn viel wichtiger ist was der char immoment tut und so:
"Necromn Deathstorm ist der Sohn einer Hexenmeisterin, die sich mit dem dämonenkönig vereinigt hat.
Mitten in einem leblosen Land lag einst die Stadt Luran. Trotz der staubigen Ödniss die diese Stadt umfing, war Luran eine blühende Siedlung, voller Leben. Ermöglicht wurde dies durch die zahlreichen Brunnen, die vor vielen Jahren von Nomaden angelegt wurden die dort ihre Lager aufschlugen.
>> Es ist ein wenig düster im Wald. Zu dieser Jahreszeit wird es schon früh dunkel, doch die Expeditionsteilnehmer sind zielstrebig. Wir alle wollen den Schatz des alten Volkes finden. Wenn die Art des Schatzes uns auch noch unbekannt ist, so wissen doch viele von uns um die besondere Bedeutung, die diese untergegangene Zivilisation für uns hat.
Die Karte führt uns zu einem besonderen Baum. Er scheint sehr alt zu sein. Ein Überbleibsel von damals? Der Baum peitscht mit seinen Ästen gegen jeden, der sich ihm nähert.
Mera sitzt im Bibliotheksraum in Falconheight an einem Schreibtisch. Einiges hat sich geändert, seit sie zum letzten Mal dort war: Inzwischen stehen mehrere Regale an den Wänden und in den einzelnen Fächern liegen nach Themengebieten geordnet zahlreiche Schriftstücke. Manchmal scheinen sich die Gildenmitglieder nicht ganz einig darüber zu sein, in welche Kategorie ein Dokument gehört, und dann wandert es mal hierhin, mal dorthin. Im Allgemeinen aber ist die Bibliothek inzwischen ansehnlich und einsatzbereit - es hat sich viel getan.
Wie ein paar von euch wissen, mag ich den Wild Rover sehr gern und hab mir in den Kopf gesetzt den auf meiner Flöte spielen können zu wollenb. ... Leider klappte das auf dem Sommerfest dann doch noch nicht so, wie geplant ...
Ronan übernimmt am späten Nachmittag den Schankraum von der Aushilfe. Eigentlich erwartet er keinen geschäftigen Tag im "Dolch". Vielleicht bleibt ja ein wenig Zeit sich um die neue Lieferung zu kümmern. Er fängt an die große Pfanne zu heizen und Fleisch kleinzuscheiden.
(Aber vielleicht schauen ja auch ein paar Leute vorbei die auf dem Weg zum Sommerfest vorbei)
Aktueller Stand der Arbeit: 29 fertig, alle restlichen geplant - insgesamt werden es 38 Seiten.
wer schreibfehler entdeckt, darf sie behalten :-P
1.
Ronan steht etwas gelangweilt im Schankraum und putzt Gläser. Noch ist kein Gast zu sehen. Eigentlich hätte sich der Schankraum des "Durstigen Dolches" schon lange füllen müssen, schließlich mussten die Leute doch essen und trinken. Sollte es leer bleiben würde er sich sein Lederwerkzeug in die Taverne holen und ein paar Gürtel zuschneiden.
Um Euch die Möglichkeit zu geben Euch noch ein wenig auszutauschen, solange ihr noch alles parat habt, und auch diejenigen Spieler/Charaktere einzuweihen welche nicht anwesend waren.
Immer noch herrscht recht geschäftiges Treiben auf dem kleinen Gut in Gold Valley wo sich wieder einmal Gegenwart und Vergangenheit gemischt haben. Einige sind abreist, einige noch dazugekommen, und so findet man sich bei einem Humpen Bier oder einem Glas Wein in der guten Stube und lässt Revue passieren was die Vergangenheit dieses Mal Preis gegeben hat.
Vorwort:
Grüß Euch,
ich habe einen Schnellschuß gewagt und versuche mich an einem anderen Erzählstil.
Vorwort:
Hier ist sie nun, meine erste Talon Geschichte.
Lange Zeit habe ich sie zurückgehalten, korrigieren und probelesen lassen, aber ich denke, es ist an der Zeit, sie zu teilen.
Der Text wird von mir, sofern ich das gebakcen bekomme, als Papierversion in die Schreibstube übergeben.
Die Lesbarkeit ist auf Papier deutlich besser, als hier über das Forum.
Besonderen Dank an Ruth und Max für das Lekturieren, sowie an Constantin, Sebastian, Simone und Jan von Krüdener für Probelesungen.
Der folgende Text ist reine Fiktion und hat keinen Zusammenhang mit Talon Cons oder Kampagnen, z
Wichtig: Dies ist eine von mir erdachte Fan Geschichte und hat keinerlei Relevanz zu Talon, Plots oder anderen Con/Larp betreffenden Dingen. Sie dient einzig der Veranschaulichung meines Spiels und eurer Unterhaltung.
Es sind wieder einmal Tiere beim schreiben zu Schaden gekommen.
Da saßen sie nun, junge, unerfahrene Jäger. Viele hatten ihren Bluttest gerade erst bestanden und trugen frische Insignien ihres Stammes. Wölfe, Bären und Falken, von jedem Stamm waren welche hier.
Ronan steht morgens auf und kehrt den Schankraum. Eigentlich erwartet er keinen geschäftigen Tag im "Dolch". Vielleicht bleibt ja ein wenig Zeit sich um die neue Lieferung Leder zu kümmern....
Ein neuer Tag bricht an, über dem Lehen das von den Valon's verwaltet wird und über dem kleinen Örtchen Kupferbrunn, als ein verschlafener Ronan die Türen des Digger's Inn öffnet und ein lieblicher Geruch von frischem Brot, dampfendem Rührei und knusprig gebratenem Speck weht dem ersten Gast, Angrim Hammerhand entgegen, der mit knurrendem Magen in die Stube tritt!
Sorry Sebastian und Basti, ich habe eure Charaktere rückstichtslos benutzt, um die Taverne wiederzubeleben! Ich hoffe ihr vergebt mir dies
Ronan steht etwas gelangweilt im Schankraum und putzt Gläser. Noch ist kein Gast zu sehen.
O.K., wir versuchen mal was: (es geht bestimmt schief, es geht immer schief...)
Hier dürfen sich die Geschichtenerzähler und Liedersänger austoben. Wer einen Text hier veröffentlichen möchte, egal ob ein fremdes "Draw, aim, shoot" oder ein eigenes "Sir Herald und die 13 Schweine" darf dies gerne tun.
Regel ist nur: es geschieht In-Time, so wie im durstigen Dolch. Beschrebungen von Handlungen und Leuten so kurz wie möglich, Out-Time Zeugs nur wenn es unbedingt nötig ist.
Eines dieser absolut notwendigen Outtime-Dinge ist die kennzeichnung des geistigen Eigentums.